Samstag, 23. März 2013

Mit Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit nach Berlin

(Foto: Frank Müller; Rechte Detlef Müller)


Auf der Landeswahlkonferenz der SPD Sachsen in Frankenberg wurde am 23. März die Landesliste gewählt.
Detlef Müller, Direktkandidat für die Bundestagswahl aus Chemnitz, verteidigte dabei seinen siebten Platz. Die Argumente sprechen dafür, dass endlich wieder ein Sozialdemokrat die Chemnitzer*Innen in Berlin vertritt.

Während sich die "großen Medien" an der "großen Politik" abarbeiten werden auf lokaler Ebene oft unbemerkt und unaufgeregt wichtige Entscheidungen getroffen. Das weiß Detlef Müller, selbst langjähriger Stadtrat in Chemnitz und stellvertretender Vorsitzender der SPD Chemnitz, nur zu gut.

Aus Chemnitz

Detlef Müller kennt Stadt und Leute. Wer durch seinen Lebenslauf liest, der merkt, dass der zweifache Vater ein Teamplayer ist. Das zeigt er nicht nur im Beruf als Teamleiter bei der Erzgebirgsbahn, sondern auch bei seinen zahlreichen sportlichen Engagements. Bekannt dürfte er den Meisten wohl als Präsident der Basketballvereinigung Chemnitz 99 e.V. ("NINERS") sein. Aus dieser Erfahrung weiß Detlef Müller, dass zu einer erfolgreichen Politik Pragmatismus, Konfliktbereitschaft, Toleranz und eben Teamfähigkeit gehören. "In erster Linie aber auch Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit", ergänzt er.

Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit schreibt Detlef Müller groß. Besonders, wenn er von schwierigen Abstimmungen aus seiner ersten Bundestagszeit von 2005 bis 2009 berichtet. Bundeswehreinsätze und Harz IV sind keine leichten Themen. Diese oft unpopulären Themen betrachtet der Teamplayer jedoch differenziert: "Sicher müssen wir beim Lohnniveau nachbessern und brauchen den Mindestlohn, aber es war doch zum Beispiel richtig, dass in der Agenda 2010 Sozialhilfe und Arbeitslosengeld 2 zusammen gelegt wurden." Populismus klingt anders.

Für Chemnitz

Dass Chemnitz sich so gut entwickelt hat, ist maßgeblich sozialdemokratischer Handschrift zu verdanken. Die Stadt braucht aber nicht nur eine starke Oberbürgermeisterin, sondern auch einen Botschafter in Berlin, wie Detlef Müller. Hart zur Sache, fair zum Menschen:

"Aus der sprichwörtlichen „grauen Maus Sachsens“ ist eine interessante, boomende Stadt geworden – mit einem Wirtschaftswachstum, das weit über dem bundesdeutschen oder sächsischen Durchschnitt liegt.
Nun geht es darum, dass Chemnitz als drittgrößte Stadt Sachsens und die umliegende Region auch in Zukunft in Berlin gehört und durch Sozialdemokraten vertreten wird!

Ich will meine Erfahrung als Kommunalpolitiker einbringen, damit Chemnitzer Themen in Berlin wieder gehört werden. Ich sehe mich als Stimme und Gesicht meiner Heimatstadt, der ich tief verbunden bin. Und ich will natürlich der Chemnitzer Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände aber auch für die Wirtschaft, die Unternehmen sein. Nicht nur Zuhörer, sondern Bote, Partner und möglichst Helfer."

Dafür kämpfen wir als Jusos Chemnitz gemeinsam mit Detlef Müller.



 




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